Sehen, wohin es führt.
Vor dem Klick.
Decken Sie hinterlegte Links in einer Original-E-Mail auf, vergleichen Sie Absender- und Antwortadressen und prüfen Sie Anhangnamen. Sie erhalten technische Angaben, die Sie selbst nachvollziehen können.
Was möchten Sie untersuchen?
Originaldatei .eml · bis 5 MiB · bleibt auf Ihrem Gerät. Exportieren oder laden Sie die Originalnachricht aus Ihrem Mailprogramm herunter. Screenshots, PDFs und Outlook-Dateien im Format .msg werden nicht unterstützt.
Kopieren Sie bei einem Button wie „Rechnung ansehen“ dessen Linkadresse, ohne ihn zu öffnen, oder wählen Sie die Original-E-Mail als .eml aus. Eingefügter Klartext enthält das versteckte Ziel nicht.
Absender- und Antwortangaben
Linkziele und sichtbare Adressen
Es wurde kein unterstützter Link ausgelesen. Das ist kein Sicherheitsbefund: Ziele in Bildern, Formularen, Skripten oder nicht unterstützten Inhalten können fehlen.
Anhangangaben
Namen und MIME-Typen können irreführend sein. Inhalte, Archive und angehängte E-Mails werden nicht untersucht oder geöffnet.
Was dieses Ergebnis nicht abdeckt
Wie funktioniert die Prüfung?
Version 2 liest die MIME-Struktur einer E-Mail und HTML-Linkattribute lokal aus. Sie vergleicht Hostnamen und registrierbare Domains anhand einer mitgelieferten Public Suffix List einschließlich privater Suffixe. Sie interpretiert keine Formulierungen und vergibt keine Betrugswahrscheinlichkeit. Internationalisierte Hostnamen werden in ASCII-Schreibweise angezeigt.
HTML-Beschriftungen stammen aus Quelltext und Bild-Alternativtext; sie bilden die Anzeige Ihres Mailprogramms nicht nach. Relative Ziele bleiben unaufgelöst. Skripte, CSS, QR-Codes, Formulare, Websites und Weiterleitungen werden nicht analysiert.
Welche Grenzen gibt es?
Bis 5 MiB je .eml, 20.000 Zeichen Klartext, 1.000.000 Zeichen dekodierter Nachrichteninhalt, 100 angezeigte Links, 100 Anhänge, 50 Absender-/Antworteinträge, 20 MIME-Verschachtelungsebenen und 128 KiB MIME-Header. Nach 15 Sekunden wird abgebrochen. Fehlende Ziele und gekürzte Linklisten werden kenntlich gemacht. Fehlerhafte Dateien können von Mailprogrammen unterschiedlich ausgelegt werden.
Der Check entschlüsselt keine E-Mails, untersucht keine Anhanginhalte, verfolgt keine Links, fragt keine Reputationslisten ab und authentifiziert keine Absender. SPF-, DKIM- oder DMARC-Erfolgsangaben in einer Datei gelten nicht als Beweis. Bei einem Angriff über ein kompromittiertes legitimes Konto oder eine Website können Domainabweichungen fehlen. Es gibt keine unabhängig ermittelte Erkennungs- oder Fehlalarmrate.
Wohin geht meine E-Mail?
Sie bleibt im Arbeitsspeicher dieses Browser-Tabs. Dieses Tool lädt keine E-Mails, Anhänge oder eingegebenen Texte hoch und speichert sie nicht dauerhaft. Löschen, Wechsel der Eingabeart, Neuladen oder Verlassen der Seite entfernt die Arbeitsdaten. Das Auslesen läuft getrennt von der Oberfläche; E-Mail-HTML wird nie dargestellt, und Anhanginhalte werden nicht zum Öffnen angeboten.
Werkzeug-Steckbrief
- Einsatz
- Technische Angaben einer verdächtigen E-Mail oder Adresse ansehen, ohne ihre Links zu öffnen.
- Eingabe
- Original-E-Mail als .eml bis 5 MiB oder Adresse / Text bis 20.000 Zeichen. Keine .msg, PDFs oder Screenshots.
- Ergebnis & Export
- Lesbare extrahierte Adressen, Domains und bei .eml-Dateien Nachrichten- und Anhangsmetadaten.
- Grenzen
- Keine KI-Sprachanalyse, kein Malware-Scan, keine Absenderauthentifizierung oder Sicher/Betrug-Bewertung. Eingefügter Text zeigt keine versteckten Linkziele.
- Kosten & Zugang
- Kostenlos, ohne Konto. Interaktive Funktionen benötigen JavaScript.
- Verarbeitung
- Werkzeugeingaben werden lokal im Browser verarbeitet. Normale Seitenaufrufe erreichen den Host; Details stehen im Datenschutz.